Teil 3 Fossilien – wie entstanden sie?

Viele Wissenschaftler sehen in Fossilien Beweise für ein hohes Alter der Erde. Die Anordnung versteinerter Lebensformen innerhalb der Schichtenabfolge deuten sie als Entwicklung des Lebens von einfachen zu komplexen Organismen. Die hypothetischen Stammbäume in den Lehrbüchern sind ein anschauliches Abbild der evolutionistischen Grundannahme einer Entwicklung vom Kleinen zum Großen und vom Wenigen zur Vielfalt. Mit viel künstlerischer Phantasie entwerfen Lehrbücher und Museen Bilder von blutrünstigen Dinosauriern und primitiven menschlichen Kulturen der Vorzeit.
Dr. Veith zeigt auf, dass in Wirklichkeit nicht nur jeder lebende Organismus hochkomplex ist, sondern auch in den Fossilienfunden eine enorme Artenvielfalt und viel größere Exemplare auch heute noch lebender Spezies zu finden sind. In zahlreichen Beispielen wird klar, dass Fossilisierung äußerst rasch geschehen kann und kein Beweis für lange Prozesse ist. Die theoretische Vorstellung der Verwandtschaft äußerlich ähnlicher Gattungen lässt sich gut durch die heute noch beobachtbare Variation innerhalb weniger Generationen erklären. Zudem bleibt das für Evolutionisten ungelöste „Ärgernis“ fehlender Funde von Zwischenformen bzw. unspezialisierten Grundformen als notwendige Bausteine innerhalb einer langfristigen zoologischen Entwicklung. Wenn die ältesten heute noch lebenden Pflanzen zwischen 4-5000 Jahre alt sind – sind Fossilien dann vielleicht doch die steinernen Zeugen einer biblisch dokumentierten, weltweiten Flut?

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